BASA-Poster
Gruppenspezifisch · grafischBASA-Ergebnisse auf einen Blick – für Präsentation und Maßnahmenworkshops. Kategorien und Aspekte klar dargestellt. Ideal für die Arbeit mit den Mitarbeitern vor Ort.
Sieben Ergebnisformate decken typische Bedürfnisse ab – vom Workshop-Poster bis zum quantitativen Gruppenvergleich und KI-Texten für Führung und Dokumentation.
Die ACOMERA-Software erzeugt Analysen in unterschiedlichen Berichtsformen. Grundsätzlich unterscheiden lässt sich, ob eine Berichtsform nur eine einzelne Auswertungsgruppe adressiert oder ob es um übergreifende, vergleichende Einblicke geht. Zudem lassen sich die Berichtsformen weiterhin noch dahin unterscheiden, ob sie grafischer oder schriftlicher Natur sind. Hieraus ergibt sich die folgende Vierfelder-Darstellung, in die unsere Hauptberichte einsortiert sind.
| Grafisch | Schriftlich | |
|---|---|---|
| Gruppenspezifisch | 1 BASA-Poster Workshop-Übersicht, eine Gruppe. BASA-Maßnahmen-Excel Tabellen für Maßnahmen und Dokumentation. | 3 BASA-KI-Einzelbericht Narrative KI-Auswertung pro Gruppe. Text-Item-KI-Auswertung Themen und Text zu Freitext-Items. |
| Organisationsübergreifend | 5 Quantitativer Vergleichsbericht Viele Gruppen, Zahlen und Heatmaps. BASA-Zeitreihe (Entwicklungsanalyse) Vergleich über Erhebungsrunden. | 7 BASA-KI-Vergleichsbericht Narrative KI über mehrere Gruppen. |
Klicken Sie auf eine Abbildung, um sie größer zu sehen (Lightbox), sofern Ihr Browser das unterstützt. Bei mehreren Bildern pro Format sehen Sie eine kleine Galerie.
BASA-Ergebnisse auf einen Blick – für Präsentation und Maßnahmenworkshops. Kategorien und Aspekte klar dargestellt. Ideal für die Arbeit mit den Mitarbeitern vor Ort.
Tabellarische BASA-Daten als Excel. Für Dokumentation, Nachverfolgung und Maßnahmenplanung.
Für eine Auswertungsgruppe (z. B. eine Abteilung) erzeugt die KI auf Basis der Inhalte im Workshop-Poster einen kurzen narrativen Bericht: Zusammenfassung, Deutung, Handlungsvorschläge. PDF oder Word – gut lesbar auch für Führungskräfte ohne BASA-Erfahrung.
Aus Freitext-Antworten zu Text-Items werden Themen extrahiert, ausgezählt und tabellarisch dargestellt. Anschließend folgt eine schriftliche Zusammenfassung. Die Antworten der Teilnehmer können ausgegeben werden. Schwärzungen und Ausschlüsse sind möglich. Eine rein quantitative Auswertung der Text-Items basierend auf den identifizierten Themen erfolgt ebenfalls im quantitativen Vergleichsbericht.
Der quantitative Vergleichsbericht dient der Nebeneinanderstellung von Auswertungsgruppen. Dabei wird ein Top-Down-Ansatz von allgemein nach spezifisch verfolgt. Es beginnt also mit übergreifenden Executive-Summary-Darstellungen und geht dann über die Kapitel bis herunter auf Item-Ebene. Aufgrund des großen Umfangs von oft über 200 Seiten enthält dieses Dokument ein strukturiertes Inhaltsverzeichnis, das bei der Navigation unterstützt. Dieses Dokument ist dafür gedacht, die Erkennung von Gemeinsamkeiten bzw. Unterschieden zu erleichtern.
Vergleicht Ergebnisse über Erhebungsrunden hinweg (Selbstvergleich) und zeigt Veränderungen auf einen Blick. Sinnvoll, wenn Sie die Maßnahmenumsetzung messen möchten.
Synthese über mehrere Gruppen: Muster, Vergleiche, zentrale Erkenntnisse – für Management und Projektleitung. Ein Bericht für den Gesamtüberblick, ohne manuelles Zusammenfassen der Tabellen.
Dr. Sandra Wolf erklärt im Video, wie Sie die verschiedenen Berichte in der Praxis einsetzen – von Poster und Workbook bis zu den KI-Berichten. Einen ausführlichen Überblick zu Ablauf und GBU-Psyche finden Sie auf der Seite Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung.
Inhaltsangaben