Praxisinterview

Veronika Jakl: Von BASA II zum digitalen BASA IV

Im Interview in Wien spricht Veronika Jakl mit Prof. Dr. Matthias Schmidt über ihre praktische Arbeit mit BASA seit 2013 und über den Wechsel von manueller Auswertung hin zu digitalen Prozessen mit KI-Unterstützung.

Kurzprofil

  • Interviewpartner: Veronika Jakl
  • Interviewer: Prof. Dr. Matthias Schmidt
  • Ort: Wien
  • Projekt: Pioniere der Prävention
  • Thema: BASA in Österreich, Digitalisierung und KI-gestützte Auswertung

Originalvideo

Video-Thumbnail: Interview mit Veronika Jakl zu BASA IV

Zum Video auf YouTube: https://youtu.be/18RIkPs3K9k

Kernaussagen aus dem Interview

1. Veronika Jakl arbeitet seit 2013 mit BASA und begleitete den Weg von BASA II über BASA III bis BASA IV.

2. Der zentrale Treiber war die gesetzliche Pflicht zur Evaluierung psychischer Belastungen in Österreich.

3. Die Digitalisierung spart in der Praxis viel Zeit bei Versand, Auswertung und Workshopvorbereitung.

4. BASA IV unterstützt mit zusätzlichen Auswertungen und besserer Darstellung für Maßnahmenworkshops.

5. Die KI-Zusammenfassung hilft, Ergebnisse schneller in verständliche Handlungsschritte zu übersetzen.

Zitate aus dem Interview

"Ich nutze den BASA schon seit 2013."

- Veronika Jakl

"Wenn man sich schon hinsetzt und die Mühe macht, dann eine Befragung zu machen, kann man es auch gescheit machen und dann kann man es auch in der Tiefe machen."

- Veronika Jakl

"Wir brauchen auf nichts mehr warten. Wir können die Auswertung machen und drei Tage später den ersten Workshop starten."

- Veronika Jakl

Was andere Unternehmen daraus mitnehmen können

Quelle und Transparenz

Grundlage dieser Seite sind das verlinkte Originalvideo und, sofern vorhanden, ergänzende Quellen. Das automatische Transkript wurde redaktionell verdichtet und sprachlich bereinigt. Zitate geben gesprochene Aussagen aus dem Interview wieder.

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