11. Auswertung und Berichte

Im Schritt Auswertung wird aus Rücklauf Erkenntnis. Hier erstellen Sie Berichte, bereiten Antworten nach und bündeln BASA-Inhalte für Sonderauswertungen. ACOMERA hält dabei die Wege kurz: erst prüfen, dann berichten, dann mit den Ergebnissen weiterarbeiten.

Was der Schritt Auswertung umfasst

Der Bereich ist in drei Registerkarten gegliedert:

  • Berichte & Analysen: Berichte erstellen, verwalten und herunterladen
  • Nachbearbeitung: Antworten aufbereiten, bevor Sie finale Berichte ziehen
  • Sonderauswertungen: BASA-Metagruppen für alternative Sichten anlegen

Zur Auswertung navigieren

  1. Öffnen Sie die gewünschte Erhebung.
  2. Klicken Sie in der linken Seitenleiste auf Auswertung.
  3. Wechseln Sie bei Bedarf zwischen den Registerkarten.

Auswertungs-Übersicht

Berichte & Analysen

Hier erstellen Sie die eigentlichen Auswertungen. Welche Berichtstypen angeboten werden, hängt vom Inhalt Ihrer Erhebung ab. Was nicht passt, zeigt ACOMERA gar nicht erst an.

Verfügbare Berichtstypen

  • Vergleichsbericht: Vergleicht mehrere Auswertungsgruppen nebeneinander. Dieser Bericht ist immer verfügbar.
  • Schriftliche Antworten: Wertet offene Textantworten aus. Dieser Bericht erscheint nur, wenn Text-Items vorhanden sind.
  • BASA Poster: Verdichtet BASA-Ergebnisse für Präsentation und Workshop. Dieser Bericht erscheint nur bei BASA-Inhalten.
  • BASA Arbeitsmappe: Stellt BASA-Ergebnisse als Arbeitsgrundlage in Excel bereit. Dieser Bericht erscheint nur bei BASA-Inhalten.
  • BASA KI-Bericht: Fasst BASA-Ergebnisse verständlich zusammen und ergänzt Maßnahmenimpulse. Dieser Bericht erscheint nur bei BASA-Inhalten.
  • Selbstvergleich: Vergleicht die aktuelle Runde mit einer Vorgänger-Erhebung. Dieser Bericht erscheint nur, wenn eine Vorgänger-Runde verknüpft ist.

Bericht erstellen

Der Ablauf ist immer gleich: Typ wählen, Bericht konfigurieren, Generierung starten.

Schritt 1: Berichtstyp wählen

  1. Gehen Sie zu Erhebung → Auswertung → Berichte & Analysen.
  2. Klicken Sie auf Neuen Bericht erstellen.
  3. Wählen Sie den passenden Berichtstyp.
  4. Bestätigen Sie mit Auswählen oder Weiter.

Bericht-Typ auswählen

Schritt 2: Bericht konfigurieren

Nach der Auswahl öffnet sich das Formular für den gewählten Bericht. Je nach Typ sehen Sie andere Optionen. Die Grundlogik bleibt gleich: Name vergeben, Sprachen wählen, Filter setzen, dann den Bericht starten.

Bericht konfigurieren

Schritt 3: Bericht generieren und herunterladen

  1. Klicken Sie auf Bericht erstellen.
  2. ACOMERA reiht den Bericht in die Generierung ein.
  3. Der neue Eintrag erscheint in der Berichtsbibliothek.
  4. Sobald der Status abgeschlossen ist, laden Sie die Datei herunter.

Die Generierung läuft im Hintergrund. Sie können in der Zwischenzeit weiterarbeiten.

Berichtstypen im Überblick

Vergleichsbericht

Der Vergleichsbericht ist das Kernwerkzeug für Zahlen. Er zeigt Ergebnisse nach Auswertungsgruppen, macht Unterschiede sichtbar und taugt für Lenkung, Review und Präsentation.

Wofür der Vergleichsbericht gedacht ist

Nutzen Sie ihn, wenn Sie Antworten nach Bereichen, Standorten, Teams oder anderen Auswertungsgruppen nebeneinander sehen wollen. Der Bericht arbeitet mit den Hierarchien aus Kapitel 7.

Wichtige Einstellungen

Bericht und Sprache

  • Berichtsname: Pflichtfeld
  • Berichtsname in anderen Sprachen: optional
  • Sprachen: mindestens eine Sprache muss ausgewählt sein

Auswertungsgruppen festlegen

Für den Vergleich haben Sie zwei Wege:

  1. Bestehende Gruppierung verwenden: sinnvoll, wenn Sie dieselbe Auswahl von Auswertungsgruppen mehrfach brauchen
  2. Neue Gruppierung erstellen: sinnvoll, wenn der Bericht nur für einen speziellen Vergleich gedacht ist

Wenn Sie eine neue Gruppierung anlegen, wählen Sie:

  1. die passende Auswertungshierarchie
  2. den Ausfüllgrad-Filter
  3. die gewünschten Auswertungsgruppen

ACOMERA zeigt direkt an, wie viele Teilnehmer pro Auswertungsgruppe den eingestellten Ausfüllgrad erreichen. So sehen Sie früh, ob eine Gruppe für die Auswertung belastbar ist.

Ausfüllgrad-Filter

Der Ausfüllgrad-Filter steuert, ab wann Antworten in die Auswertung eingehen.

  • Standardwert: 80 %
  • Wirkung: Nur Teilnehmer mit ausreichendem Ausfüllgrad werden berücksichtigt
  • Nutzen: Die Teilnehmerzahlen pro Auswertungsgruppe werden realistischer

Arbeiten Sie möglichst mit demselben Wert wie im Schritt Fortschritt. Das vermeidet Missverständnisse zwischen Zwischenstand und Bericht.

Tags aus Textantworten

Wenn Ihre Erhebung Text-Items enthält und Sie in der Nachbearbeitung Tags angelegt haben, können Sie diese in den Vergleichsbericht einbeziehen. Das lohnt sich vor allem, wenn Sie Zahlen und qualitative Hinweise zusammen betrachten wollen.

Sonderauswertungen einbeziehen

Sonderauswertungen erscheinen derzeit nur im Vergleichsbericht. Wenn Sie sie verwenden wollen, müssen Sie sie vorher in der Registerkarte Sonderauswertungen anlegen.

Typische Einsatzfälle

  • Vergleich von Standorten oder Teams
  • Gegenüberstellung von Führungsebenen
  • BASA-Auswertung nach mehreren Auswertungsgruppen
  • Berichte für Steuerkreis, Geschäftsleitung oder Workshop

Schriftliche Antworten

Der Bericht Schriftliche Antworten bündelt offene Rückmeldungen. Er hilft Ihnen, Muster zu erkennen, Aussagen zu sortieren und Stimmen aus dem Feld lesbar zu machen.

Zusätzliche Optionen

Layout

  • Buch: klassischer Fluss, gut zum Lesen
  • Karten: stärker segmentiert, gut für Moderation und Sichtung

Antworten-Filter

Sie können steuern, welche Antworten in den Bericht eingehen:

  • Nur nicht-zensierte Antworten
  • Nur freigegebene Antworten
  • Nur zensierte Antworten
  • Alle Antworten

Nach Tags zerlegen

Mit Nach Tags zerlegen strukturiert ACOMERA den Bericht nach den Tags aus der Nachbearbeitung. Das ist hilfreich, wenn Sie Antworten thematisch gliedern wollen.

Wichtiger Hinweis zu KI-Inhalten

Für KI-Zusammenfassungen und Themendaten müssen Textantworten vorher geschwärzt und aufbereitet sein. Ohne diese Vorarbeit bleibt der Bericht bei den Originalantworten stehen.

BASA Poster

Das BASA Poster fasst BASA-Ergebnisse so zusammen, dass Sie sie im Workshop oder in der Präsentation direkt einsetzen können. Es ist auf Übersicht gebaut, nicht auf Detailtiefe.

Typische Verwendung:

  • Workshop mit Führungskräften oder Teams
  • Präsentation zentraler BASA-Befunde
  • Einstieg in die Maßnahmenplanung

BASA Arbeitsmappe

Die BASA Arbeitsmappe liefert BASA-Ergebnisse in einer Excel-Datei. Sie ist als Arbeitsunterlage gedacht, nicht als klassischer Rohdatenexport.

Typische Verwendung:

  • strukturierte Weiterarbeit mit BASA-Ergebnissen
  • Dokumentation von Maßnahmen und Folgearbeit
  • Vorbereitung außerhalb der Präsentationsansicht

Hinweis: Wenn das Maßnahmenmodul aktiv ist, ist die BASA-Arbeitsmappe schreibgeschützt. Maßnahmen pflegen Sie dann im Schritt Maßnahmen (siehe Kapitel 12), nicht in der Excel-Datei.

BASA KI-Bericht

Der BASA KI-Bericht übersetzt BASA-Ergebnisse in gut lesbare Sprache. Er eignet sich besonders dann, wenn Ergebnisse schnell verstanden, eingeordnet und besprochen werden sollen.

Typische Verwendung:

  • schneller Einstieg in die Befunde einzelner Auswertungsgruppen
  • Vorbereitung für Führungskräfte oder Fachfremde
  • Ergänzung zum BASA Poster

Selbstvergleich

Der Selbstvergleich setzt die aktuelle Erhebung zur Vorgänger-Runde ins Verhältnis. So sehen Sie, ob sich Werte verbessert, verschlechtert oder stabilisiert haben.

Wichtige Punkte:

  • verfügbar nur mit verknüpfter Vorgänger-Erhebung
  • Vergleich erfolgt automatisch mit der vorherigen Runde
  • keine eigene Sonderkonfiguration für den Vergleich nötig

Gemeinsame Einstellungen für alle Berichtstypen

Einige Optionen tauchen in mehreren Berichten wieder auf. Sie sollten deren Wirkung kennen.

Berichtsname

  • Berichtsname: Pflichtfeld
  • Berichtsname in anderen Sprachen: optional

Sprachversionen

  • Wählen Sie eine oder mehrere Sprachen aus.
  • Mindestens eine Sprache ist Pflicht.
  • Die Standardsprache ist meist bereits aktiviert.

Auswertungsgruppen-Filter

Mit dem Auswertungsgruppen-Filter beschränken Sie die Datenbasis des Berichts.

  1. Wählen Sie bei Bedarf eine Auswertungshierarchie.
  2. Markieren Sie die gewünschten Auswertungsgruppen.

Nur Teilnehmer aus diesen Gruppen fließen dann in die Berechnung ein. Das ist etwas anderes als der Vergleich mehrerer Auswertungsgruppen nebeneinander: Hier filtern Sie die Grundlage, dort steuern Sie die Darstellung.

Sensible Bereiche einschließen

  • Standard: deaktiviert
  • Wirkung: sensible Kategorien oder Sektionen werden zusätzlich in den Bericht aufgenommen
  • Empfehlung: nur aktivieren, wenn Sie diese Inhalte wirklich brauchen und der Empfängerkreis passt

Massenerstellung von Berichten

Wenn Sie für viele Auswertungsgruppen dieselben Berichte brauchen, spart der Massenerstellung Zeit.

  1. Gehen Sie zu Erhebung → Auswertung → Berichte & Analysen.
  2. Klicken Sie auf Massenerstellung.
  3. Geben Sie einen Namen ein und verwenden Sie [cluster] als Platzhalter.
  4. Wählen Sie Berichtstypen, Auswertungsgruppen und Sprachen.
  5. Prüfen Sie die Optionen.
  6. Klicken Sie auf Alle erstellen.

Der Platzhalter [cluster] wird automatisch durch den Namen der jeweiligen Auswertungsgruppe ersetzt.

Massenerstellung von Berichten

Besonders nützlich ist das für BASA-Berichte, wenn Sie mehrere Auswertungsgruppen in einem Zug versorgen wollen.

Berichtsbibliothek

Die Berichtsbibliothek ist Ihr Ablageort für fertige und laufende Berichte.

Hier können Sie:

  • Berichte suchen
  • nach Typ oder Status filtern
  • Berichte erneut generieren
  • Berichte bearbeiten oder löschen
  • zugehörige Dateien anzeigen

Alle Berichte herunterladen

Wenn mehrere Berichte fertig sind, können Sie sie gesammelt laden:

  1. Gehen Sie zu Erhebung → Auswertung → Berichte & Analysen.
  2. Klicken Sie auf Alle Berichte herunterladen.
  3. ACOMERA erstellt eine ZIP-Datei mit allen fertigen Berichten.

Einstellungen

Unter Einstellungen legen Sie den Rahmen für die Auswertung fest.

Wichtig sind vor allem:

  • Mindestteilnehmerzahl: ab wie vielen Antworten Ergebnisse pro Frage sichtbar werden
  • Word-Vorlagen: Vorlagen für Berichte verwalten

Die Mindestteilnehmerzahl liegt standardmäßig bei fünf, kann aber höher gesetzt werden.

Nachbearbeitung

Die Registerkarte Nachbearbeitung ist für den Feinschliff da. Sie erscheint erst, wenn die Erhebung abgeschlossen ist. Das ist sinnvoll: Erst wenn keine neuen Antworten mehr hereinkommen, lohnt sich saubere Endbearbeitung.

Wozu die Nachbearbeitung dient

Sie können dort:

  • Bewertungsskalen zu neuen Auswertungshierarchien zusammenfassen
  • freie Einträge aus Sonstiges bereinigen
  • Textantworten schwärzen, prüfen und taggen

Bewertungsskalen zu Auswertungshierarchien machen

Ein Skalen-Item kann als Grundlage für neue Auswertungsgruppen dienen.

  1. Gehen Sie zu Erhebung → Auswertung → Nachbearbeitung.
  2. Öffnen Sie den Bereich Bewertungsskala-Items.
  3. Klicken Sie auf Auswertungshierarchie erstellen.
  4. Definieren Sie die Schwellenwerte.
  5. Speichern Sie die neue Hierarchie.

So wird aus einer Zahl eine brauchbare Gruppierung, etwa niedrig, mittel und hoch.

Sonstiges-Antworten bereinigen

Freitext in Sonstiges ist oft uneinheitlich. Die Nachbearbeitung hilft, solche Varianten zusammenzuführen.

  1. Öffnen Sie den Bereich Auswahlfragen mit “Sonstiges”.
  2. Klicken Sie auf Antworten zusammenführen.
  3. Ordnen Sie die Einträge bestehenden Optionen zu oder legen Sie neue Optionen an.
  4. Bestätigen Sie die Zusammenführung.

Textantworten aufbereiten

Für Text-Items bietet ACOMERA eine mehrstufige Pipeline.

1. Schwärzung

Persönliche Angaben werden erkannt und ersetzt. Sie können Vorschläge prüfen, ergänzen oder zurücknehmen.

2. Ausschluss vorschlagen

In diesem Schritt markiert ACOMERA Antworten, die für die Auswertung wenig taugen, etwa weil sie leer, unsinnig oder fachlich unbrauchbar sind.

3. Themen extrahieren und generalisieren

ACOMERA fasst ähnliche Aussagen unter gemeinsamen Themen zusammen. Das hilft bei qualitativen Berichten und KI-Zusammenfassungen.

4. Tags zuordnen

Tags strukturieren Textantworten für spätere Berichte. Sie können manuell arbeiten oder Themenvorschläge nutzen.

5. Mehrere Text-Items gemeinsam bearbeiten

Wenn mehrere Text-Items vorliegen, können Sie die Aufbereitung für alle nacheinander starten.

Textantworten manuell taggen

Wenn Sie keine komplette Pipeline brauchen:

  1. Gehen Sie zu Erhebung → Auswertung → Nachbearbeitung.
  2. Öffnen Sie den Bereich Text-Items.
  3. Klicken Sie auf Tags hinzufügen.
  4. Ergänzen oder entfernen Sie Tags.
  5. Speichern Sie Ihre Änderungen.

Sonderauswertungen

Mit Sonderauswertungen erstellen Sie BASA-Metagruppen. Damit ordnen Sie BASA-Items anders an als in der normalen Struktur und gewinnen einen zweiten Blick auf dieselben Inhalte.

Was Sonderauswertungen leisten

Sonderauswertungen helfen Ihnen,

  • BASA-Items neu zu bündeln
  • alternative Perspektiven auf BASA-Ergebnisse zu bilden
  • Berichte für spezielle Fragestellungen vorzubereiten

Wichtig: Sonderauswertungen erscheinen derzeit nur im Vergleichsbericht. Legen Sie sie deshalb an, bevor Sie diesen Bericht erstellen.

Sonderauswertung erstellen

  1. Gehen Sie zu Erhebung → Auswertung → Sonderauswertungen.
  2. Klicken Sie auf Sonderauswertung erstellen.
  3. Vergeben Sie einen Namen.
  4. Wählen Sie den Typ BASA.
  5. Legen Sie die Metakategorien fest.
  6. Speichern Sie die Sonderauswertung.

Der Typ lässt sich nach dem Anlegen nicht mehr ändern.

Sonderauswertung bearbeiten

  1. Öffnen Sie Erhebung → Auswertung → Sonderauswertungen.
  2. Klicken Sie bei der gewünschten Sonderauswertung auf Bearbeiten.
  3. Passen Sie Name oder Metakategorien an.
  4. Speichern Sie die Änderungen.

Metakategorien anzeigen

  1. Öffnen Sie Erhebung → Auswertung → Sonderauswertungen.
  2. Klicken Sie auf Metakategorien anzeigen.
  3. Prüfen Sie die Zuordnung der BASA-Items.

Empfehlungen für die Praxis

  • Erstellen Sie Berichte erst dann in Serie, wenn Auswertungsgruppen und Filter sauber geprüft sind.
  • Nutzen Sie den Vergleichsbericht für die Steuerung, das BASA Poster für Workshop und Kommunikation.
  • Bearbeiten Sie Textantworten vor der Endauswertung, nicht erst danach.
  • Legen Sie Sonderauswertungen früh an, wenn sie im Vergleichsbericht auftauchen sollen.
  • Laden Sie wichtige Berichte regelmäßig herunter.

Nächste Schritte

Nach der Auswertung geht es meist hier weiter:

  • Kapitel 12: Maßnahmen planen und umsetzen
  • Kapitel 13: Erhebung abschließen
  • Kapitel 14: Troubleshooting

Die Auswertung zeigt nicht nur Zahlen. Sie schafft die Grundlage für Entscheidungen, Maßnahmen und Fortschreibung.

Verwandte Inhalte auf der Website

Für Kontext zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung und zum Einsatz der Software sehen Sie auch Software, Ergebnisse & Berichte, BASA-Verfahren und Leitfaden GBU-Psyche.

Alle Handbuch-Kapitel

Inhaltsangaben

  • Autor: Dr. Jens Hühn , Geschäftsführer ACOMERA
  • Zuletzt aktualisiert: 22.6.2026