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Vom Einzelteam zur Gesamtorganisation: Unser neuer KI-Vergleichsbericht für die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

KI-Vergleichsbericht geöffnet auf einem Tablet

IIn der ACOMERA-Software nutzen wir seit über eineinhalb Jahren KI für die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GBU-Psych). Wir haben damit begonnen, unsere grafischen BASA-Auswertungsposter um schriftliche Ausarbeitungen mit Überblick, Kategoriezusammenfassungen und Maßnahmenvorschlägen zu ergänzen. Durch unsere Software können wir diese Berichte in Minuten erstellen lassen. Besonders Team- und Abteilungsleiter profitieren hiervon – auch wenn sie selbst keine GBU-Psyche-Experten sind.

Herausforderungen für Geschäftsführung und Bereichsleitungen in größeren Organisationen bei der GBU-Psyche

Wie sieht es aber mit der Geschäftsführung oder der Bereichsleitung in größeren Organisationen aus? Auf diesen Ebenen fehlt oft die Zeit, um 50 oder mehr KI-generierte Berichte für Teams oder Abteilungen zu lesen. Und trotzdem möchten sie wissen, wie es um die GB-Psych in ihrer Organisation steht!
Das ist ein valider Einwand, denn diese Zielgruppe hat dabei ganz andere Fragestellungen. Hier geht es viel mehr darum:

  • Wie sieht es insgesamt aus?
  • Wo sind Auffälligkeiten?
  • Welche Ausreißer gibt es?

Und zwar sowohl entlang der inhaltlichen als auch organisationalen Dimension. Unsere umfangreichen, quantitativen Vergleichsberichte helfen bei der Beantwortung dieser Fragen bereits sehr. Allerdings sind sie auch ziemlich einschüchternd mit rund 250-300 Seiten Umfang – trotz Executive Summary und Top-Down-Vorgehensweise.

Was bisher gefehlt hat, ist eine zusätzliche schriftliche Analyse mit einem klaren roten Faden durch die gesamte Organisation – ohne sich im Labyrinth der vielen Kennzahlen, Inhalte und Auswertungsgruppen zu verlieren.

Schriftlicher KI-Vergleichsbericht für leichteres Verständnis und als Einstieg in die Analyse

Genau diese Lücke haben wir nun mit dem neuen schriftlichen KI-Vergleichsbericht geschlossen: Auf Basis der aggregierten BASA-Ergebnisse in Items, Skalen und Kategorien und der Organisationsstruktur schreibt die KI eine prägnante Abhandlung mit hilfreichen Schaubildern und Tabellen. Sie erklärt dabei zunächst die übergreifenden Ergebnisse, erkennt wo die Besonderheiten liegen und arbeitet diese heraus.


Das Dokument ist ein echtes Destillat der relevanten Erkenntnisse – also der übergreifenden Ergebnisse, der Besonderheiten und der Ausreißer. Es ist keine bloße Aneinanderreihung von Statistiken, wie sie bei der Auswertung großer Organisationen schnell entsteht. Diese Herausforderung gilt nicht nur für Menschen, sondern ebenso für die KI. Bei zigtausenden von möglichen Kennzahlen gilt es die zu identifizieren, die einen Erkenntnisgewinn liefern. Hierfür haben wir einen Prozess geschaffen, über den wir die Kontrolle behalten und die KI leiten. Das sorgt für eine gleichbleibend hohe Qualität in den Berichten und reduziert das Risiko von Halluzinationen. Der neue KI-Vergleichsbericht zeigt nun auf 10-12 Seiten die Ergebnisse, Besonderheiten und Ausreißer der BASA-Erhebung. Für Fachfremde ist dies ein einfacher Zugang zu den Ergebnissen, für Spezialisten ein hilfreicher Einstieg in die Analyse.

Mehr über die Berichte der ACOMERA-Software erfahren

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